Pilot werden mit Erfolg. Ihre Flugschule für die Privatpilotenausbildung in Berlin-Brandenburg: PPL JAR-FCL (Int.), PPL N (National), Charter, Sprechfunkzeugnisse, Classratings. Individuelle, lernpsychologische Betreuung, auch im Einzelunterricht.
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... und das schreibt die Presse über uns

Einzigartig in Europa
Internate & Schulen in Deutschland - Sonderbeilage des Diplomatischen Magazins im März 2005

Einzigartig in Europa Das andere Abitur bietet die Berliner Akademie für Internationale Bildung ihren Schülern mit einem ganzheitlichen Bildungsangebot aus Praxis und Sprachen. Und wer will, kann sogar an der eigenen Flugschule den Pilotenschein machen.

Die Berliner Akademie für Internationale Bildung (AfIB) mit der Albert-Einstein-Fachoberschule für Sozialwesen und Wirtschaft bietet den Erwerb der allgemeinen Fachhochschulreife. Die Abiturienten an der Akademie erhalten damit Zugangsberechtigung zu allen Fachhochschulen, teilweise auch sofort zu Universitäten, kombiniert mit außergewöhnlichen und hoch interessanten extra-curriculären Angeboten. Dabei gelten Schüler aus EU-Ländern als Inländer. Ihr ganzheitliches Bildungsangebot ist einzigartig in Europa. So unterstützt die Schule auf dem Weg zum Abitur ihre Schülerinnen und Schüler in der Entwicklung ihrer internationalen, wirtschaftlichen, sprachlichen und sozialen Handlungskompetenzen. Die Albert-Einstein-Fachoberschule bietet eine solide Ausbildung auf Wunsch im Fachbereich Sozialwesen und Wirtschaft mit fachbezogenen Unterrichtsfächern wie Psychologie, Pädagogik, Soziologie und Rechtskunde beziehungsweise BWL, VWL, Rechnungswesen und EDV sowie dem allgemeinbildenden Unterricht in Mathematik, Deutsch, Englisch, Biologie, Physik/Chemie, Sozialkunde und Sport. Bis zum Abitur können die Schüler neben ihren obligatorischen Fächern unter anderem auch Fliegen, Segeln, Tauchen lernen und Rettungsschwimmer werden. Die Charlottenburger Einrichtung im Herzen Berlins ist die erste Privatschule mit eigener Flugschule. In der Leonardo da Vinci Flugschule fliegt man mit dem Chef als Fluglehrer persönlich! Weitere Wahlangebote sind Kurse in Management, Kommunikationstraining sowie Mentalem und Intuitivem Training. Hinzu kommen Sprachen, Theater, Film, Kunst und Musik.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Vernetzung und Kooperation der Schule mit der nationalen und internationalen Wirtschaft, Verbindungen zu zahlreichen in- und ausländischen Unternehmen werden gepflegt und ausgebaut. Schon früh - im zweiten Semester - werden durch die integrierte fachpraktische Ausbildung Netzwerke von "Schule und Betrieb" gebildet. Darüber hinaus können die Schüler in ausländischen Unternehmen im Bereich Internationale Bildung vier Wochen lang Erfahrungen sammeln, Fremdsprachenkenntnisse erweitern sowie internationale Handlungskompetenzen entwickeln.

"Uns geht es in der Ausbildung darum, wirtschaftliche, internationale und soziale Handlungskompetenzen bei den Schülern zu fördern", sagt Schulleiter Friedrich A. Pongratz. Die neuen Herausforderungen der sich wandelnden Wirtschaft und die Anforderungen der Bildungsminister der OECD nach der schulischen Vermittlung von vielfältigen Handlungskompetenzen in Verbindung mit lebenslangem Lernen nehme man sehr ernst, fügt seine Stellvertreterin Martina Schulte-Phylaktou hinzu. Den Schülern wolle man geeignetes Handwerkszeug für das berufliche Leben mitgeben und mit der "Schule von morgen" schon heute einen aktuellen Beitrag leisten, um neue Wege in der Ausbildung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu gehen. Dabei bilden kleine Gruppen, Blockunterricht von jeweils zwei bis vier Unterrichtseinheiten, die schulpädagogische Begleitung durch einen selbst gewählten Mentor aus der Lehrerschaft und eine individuelle Berufswegplanung ideale Rahmenbedingungen für eine positive Lernatmosphäre. Das besondere Schulklima kommt auch bei den Jugendlichen sehr gut an. "Die Lehrer hier setzen viel mehr Vertrauen in uns", sagt die Abiturientin Marcella Dalis. Sie berichtet davon, dass sie in der Schule, in der sie vorher war, oft unter Prüfungsangst gelitten und sich ungerecht behandelt gefühlt habe. Die Lehrer dort hätten nicht genügend Zeit für die einzelnen Schüler gehabt. An der Albert-Einstein-Fachoberschule sei das ganz anders. "Hier sind die Lehrer einfach menschlich", bestätigen ihre Mitschüler Patrick Lindstaedt und Karolina Lampka. "Im Unterricht geht es mehr ums Begreifen, weniger ums Pauken. Wir diskutieren viel über aktuelle Themen, da lernt man, ohne es richtig zu merken." "Am Ende eines jeden Halbjahres können wir den Unterricht sogar bewerten, Verbesserungsvorschläge einbringen und so den Unterricht mitgestalten", berichtet Marcella weiter. Und Karolina ergänzt: "Und wenn wir mal Probleme haben, hilft uns die Schulleitung, indem sie Schüler, Lehrer und Eltern zum Gespräch an den runden Tisch einlädt, um gemeinsame Lösungen zu finden!" Die internationale Schülerschaft besteht unter anderem aus Söhnen und Töchtern von Diplomaten, Bildungsexperten und bekannten Persönlichkeiten der Berliner Gesellschaft.

Kontakt: Akademie für Internationale Bildung GmbH
Haubachstr. 8, 10585 Berlin-Charlottenburg, Tel. 0 30/34 70 87 54, Fax 0 30/34 70 86 43
eMail: info@afib-berlin.de

 

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